BM 2017-04 Titel 100pxKarriere / Recruiting

Der Markt für Informatik-Fachkräfte, um die neben IT-Unternehmen und Fintechs immer stärker auch Banken und Sparkassen buhlen, ist so gut wie leergefegt. Bei der Suche nach Kandidaten müssen Kreditinstitute daher bewährte Wege ausbauen und zusätzlich ganz neue beschreiten.

 

 

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FP 2017-03-04 Titel 100pixAdäquate Berücksichtigung der Risiken für Investoren

Weltweit haben die großvolumigen Anleihekaufprogramme wichtiger Notenbanken wie des Federal Reserve System (Fed), der Europäischen Zentralbank (EZB), der Bank of Japan (BoJ) und der Bank of England (BoE) zu signifikant gesunkenen Renditen an den Anleihemärkten geführt. Obgleich zunächst überwiegend Staatsanleihen gekauft wurden und dadurch der sogenannte risikolose Zins – gemessen an der Marktrendite – gesunken ist, haben diese Maßnahmen auch bewusst und intendiert zu niedrigeren Zinsen für Unternehmensanleihen geführt. Grund ist, dass der risikolose Zins der Ausgangspunkt zur Ermittlung der risikoadäquaten Mindestverzinsung risikobehafteter Anlagen im Capital Asset Pricing Model (CAPM) ist. Somit ist ein Abschmelzen der Rendite risikobehafteter Papiere die sachlogische Konsequenz einer rückläufigen Rendite risikoloser Anleihen (i. e. Staatsanleihen).

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ZfgK 2017-06 Titel 100pix

Viele Regulierungs- und Aufsichtsprojekte laufen über längere Zeiträume und sind teilweise in mehrere Phasen eingeteilt. So arbeiten der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht sowie die Europäische Union und die EBA aktuell an weitreichenden Vorgaben zur Überarbeitung der bankaufsichtsrechtlichen Offenlegungspflichten der Säule III, deren Anfänge schon rund drei Jahre zurückreichen. Dem Gesamtprojekt schreiben die Autoren erhebliche Auswirkungen auf Umfang, Inhalt und Frequenz der Offenlegung der Institute zu. Sie stellen die aktuellen Papiere der Aufsichtsbehörden vor und analysieren die Auswirkungen auf die Datenverfügbarkeit und Systemlandschaft der betroffenen Institute. Dass Investitionen in die Verbesserung der Prozesse und die IT notwendig sein werden, sehen sie als gesichert an. Sie erhoffen sich in den Instituten aber eine stärkere Wertschätzung der generierten steuerungsrelevanten Informationen und deren Nutzung in der Praxis.

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bum 2017-03 TitelRegulierung

Der Verbraucherschutz hat sich durch die Umsetzung der Wohn­immobilienkreditrichtlinie einer KPMG Umfrage zufolge aus Anbie­tersicht bestenfalls teilweise verbessert. Dafür war der personelle Aufwand für die Umsetzung enorm, die Bearbeitungszeiten sind gestie­gen und im Gegenzug wurden Pro­duktvarianten reduziert. Die Aus­sagen, dass die Kreditzusagen stark rückläufig seien, werden durch die Umfrage jedoch nur teil­weise bestätigt. Die mittlerweile beschlossene Nachbesserung des Umsetzungsgesetzes greift die Kri­tik der Branche nur teilweise auf. Vor allem bleibt es bei der recht­lichen Unsicherheit darüber, wie eine „wahrscheinliche" Rückzah­lung zu definieren ist.

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DieBank 2017-03 Titel 100pixESMA/EBA-Leitlinien für Geschäftsleitung und Aufsichtsrat

Mit dem in der EU entwickelten MREL-Konzept soll sichergestellt werden, dass Institute im Fall ihres Scheiterns neben ausreichenden Eigenmitteln zur Deckung entstandener Verluste auch über hinreichend hohe qualifizierte Verbindlichkeiten verfügen. Diese sollen zur Deckung weiterer Verluste bzw. zur Rekapitalisierung des Instituts genutzt werden können. Das TLAC-Konzept verfolgt grundsätzlich das gleiche Ziel, weicht aber in einigen wichtigen Punkten vom MREL-Konzept ab, sodass hier die  Notwendigkeit einer Angleichung besteht, um Institute nicht in Teilen widersprüchlichen Normen auszusetzen.

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Bum 2017-02 Titel 100pixFirmenkundengeschäft

Auf den ersten Blick sind die Genossenschaftsbanken die Gewinner der Finanzmarktkrise. Doch dieser Anschein trügt, so die Autoren. In einer Studie unter Firmenkunden der Banken haben sie festgestellt, dass die Genossenschaftsbanken zwar in Imagefragen deutlich vor dem Wettbewerb rangieren. Doch für das Vertrauensverhältnis zur Hausbank ist das Image von weitaus geringerer Bedeutung als Kompetenz, innovative und flexible Produkte sowie die Konditionen. Hier punkten besonders die Großbanken. Sparkassen schneiden aus Sicht ihrer Kunden besonders mit Blick auf die Berater schlecht ab. Die Autoren machen dafür nicht zuletzt häufige Beraterwechsel als Ursache aus.

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CRP 2017 01-02 Titel 100pixCompliance-Kultur – Einbindung in Strategie und Führung der Bank

Derzeit existiert in Deutschland keine allgemein gültige Legaldefinition des Begriffs „Compliance". Der Begriff „Compliance" ist abgeleitet aus dem englischen „to comply with" und kann mit „etwas erfüllen", „etwas einhalten" oder auch „sich nach etwas richten" übersetzt werden. Der bundesdeutsche Gesetzgeber verlangt von Wertpapierdienstleistungsunternehmen, dass diese eine dauerhafte und wirksame Compliance-Funktion einrichten (§ 33 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 WpHG i. V. m. Satz 3). Mit derselben Rechtsvorschrift werden die Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, angemessene Grundsätze aufzustellen, Mittel vorzuhalten und Verfahren einzurichten, die sicherstellen, dass das Unternehmen und seine Mitarbeiter den Verpflichtungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) nachkommen. Was unter dem Begriff „Compliance" zu verstehen ist, ist in § 33 WpHG explizit nicht geregelt.

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ZfgK 2017-03 Titel 100pix

Kreditwesen aktuell

Regulatorische Themen bleiben für die Kreditwirtschaft ein Dauerthema. Wie in den Vorjahren betrachten die Autorinnen die regulatorischen Vorhaben in Deutschland, Europa und international. Allein auf nationaler Ebene sprechen sie dabei elf Vorhaben an, die in einem mehr oder weniger weiten Umsetzungsstadium sind. Aber auch auf europäischer und internationaler Ebene sehen sie die zuständigen Gremien auch weiterhin aktiv. Dass Themen wie die Unternehmenskultur, die Governance und der Verbraucherschutz auf der Agenda weit oben stehen, halten sie angesichts neuer technologischer Entwicklungen, etwa bei den Zahlungsdiensten, auf digitalen Marktplätzen für die Kreditversorgung oder bei der Vermögensanlage, für gerechtfertigt.

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DieBank 2017-02 Titel 100pixMREL-Anforderungen an Banken spezifiziert

Mit dem in der EU entwickelten MREL-Konzept soll sichergestellt werden, dass Institute im Fall ihres Scheiterns neben ausreichenden Eigenmitteln zur Deckung entstandener Verluste auch über hinreichend hohe qualifizierte Verbindlichkeiten verfügen. Diese sollen zur Deckung weiterer Verluste bzw. zur Rekapitalisierung des Instituts genutzt werden können. Das TLAC-Konzept verfolgt grundsätzlich das gleiche Ziel, weicht aber in einigen wichtigen Punkten vom MREL-Konzept ab, sodass hier die  Notwendigkeit einer Angleichung besteht, um Institute nicht in Teilen widersprüchlichen Normen auszusetzen.

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DieBank 2017-01 Tite 100pixBCM gewinnt an Bedeutung

Anforderungen an ein Business Continuity Management (BCM) in Kreditinstituten sind in Deutschland nicht neu. Schon in den Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK) von 2002 war eine Notfallplanung rudimentär verankert. Der AT 7.3 mit expliziten Anforderungen hierzu war bereits in der MaRisk-Fassung des Jahres 2005 vorgesehen und besteht seit 2007, nach einer Ausweitung der Notfallplanung auf wesentliche Auslagerungen, in unveränderter Form fort. Auf  europäischer Ebene wird in den SREP-Guidelines der Europäischen Bankenaufsicht EBA das Thema BCM explizit als Prüfungsgegenstand aufgeführt.

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BP 2016-12 Titelseite 100pxDarstellung der für das Strafrecht relevanten Neuregelungen nach der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften kam es (u. a.) zu einer Erweiterung der Pflichten des Kreditinstituts im Vorfeld eines Verbraucherdarlehensvertrages: Der neue § 18a KWG stellt strenge Anforderungen an die Prüfung der Kreditwürdigkeit des Verbrauchers. Für die mit der Darlehensvergabe befassten Bankmitarbeiter stellt sich die Frage, welche Konsequenzen ein Verstoß gegen diese neuen Pflichten haben kann. Neben zivilrechtlichen Sanktionen interessieren natürlich auch etwaige strafrechtliche Konsequenzen. Letztere sollen in diesem Beitrag beleuchtet werden.

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bum 2016-12 TitelRechtsfragen

Beim Thema negative Zinsen haben Banken und Sparkassen noch keine einheitliche (rechtliche) Linie gefunden. Die Entwicklung beschert Juristen neue unbekannte Themenfelder, so Lutz Tiedemann. Müssen Banken negative Zinsen an Kreditnehmer auszahlen? Können sie rechtswirksam einen Zero-Floor vereinbaren – oder ist das als unzulässiges Bearbeitungsentgelt zu werten? Und welche Auswirkungen ergeben sich für Swap-Verträge? Aus den gesetzlichen Regelungen geht die Antwort aus diesen Fragen nicht eindeutig hervor. Und eine Rechtsprechung dazu gibt es in Deutschland noch nicht, deshalb ist eine abschließende Bewertung bislang nicht möglich, so Tiedemann. Eine forensische Klärung ist deshalb zu erwarten. Insbesondere die Swap-Verträge werden seiner Einschätzung nach jedoch viele Gerichte beschäftigen.

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bum 2016-12 TitelDigitalisierung

Wenn die Sparkassen sich auf die Fahnen geschrieben haben, Nähe in die digitale Welt zu übertragen, geht das nicht ohne neue (mobile) Anwendungen. Als Beispiel nennt Bernd Wittkamp
den Kontoticker oder sein Äquivalent für das Firmenkundengeschäft, die Handy-zu-Handy-Lösung Kwitt für das Senden von Geldbeträgen oder das App-basierte Konto Yomo, das 2017 als Alternative zu Fintech-Angeboten an den Start gehen soll. Bei der Entwicklung der Neuerungen haben Star Finanz und Sparkassen auf agile Methoden gesetzt.

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FP 2016-11-12 Titel 100pixUnternehmen sind abhängig von rechtzeitiger Bezahlung und halten sich mit Einstellungen und Investitionen zurück

Verspätete Zahlungen und lange Zahlungsfristen verursachen Probleme für die Unternehmen in Deutschland. Das kostet nicht nur Arbeitsplätze, sondern nimmt weitere Wachstumschancen. Viele, vor allem kleinere und mittelgroße deutsche Unternehmen spüren unmittelbar die Konsequenzen des schlechten Zahlungsverhaltens ihrer Kunden. Das ist ein Ergebnis des European Payment Reports 2016 (EPR) von Intrum Justitia, Europas führendem Anbieter von Kreditmanagement-Services. Sieben von zehn der befragten kleinen bis mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland – hochgerechnet rund 2,5 Mio. Firmen – gaben an, dass sie Zahlungsverzug als Existenzbedrohung sehen.

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DieBank 2016-12 Titel 100pixFirmendkunden

Das in international tätigen Unternehmen betriebene Cash Management verändert sich zurzeit erheblich. Immer mehr Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen bauen ihre eigene Payment Factory oder Inhouse-Bank auf. Für die traditionellen Banken bedeuten diese Veränderungen im günstigen Fall eine Neujustierung ihrer Dienstleistungen – für die meisten Institute ist es jedoch das Ende des Geschäfts mit dem globalen Cash Management. Die Autoren stellen im Folgenden Ergebnisse einer gerade von der Frankfurt School of Finance & Management durchgeführten Studie vor.

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BM 2016-11 Titel 100pixKarriere / Ausbildung

Viele Finanzinstitute müssen derzeit an der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern sparen. Zugleich wollen sie attraktiver für junge Fach- und Führungskräfte werden. Wie dieser Spagat gelingen soll.

 

 

 

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bum 2016-11 TitelDigitalisierung

Seit seiner Einführung vor über 20 Jahren hat sich das Online-Banking weiterentwickelt. Doch noch bleibt jeder dritte Internetnutzer skeptisch. Hauptgrund dafür sind Sicherheitsbedenken. Ausgeräumt werden können die am besten im persönlichen Gespräch, meint die Sparda-Bank West und hat deshalb ein Beratungsangebot speziell zum Online-Banking eingeführt. Das Ausprobieren unter Anleitung mit dem eigenen Endgerät zahlt sich offenbar aus: Die Zahl der Freischaltungen für das Online-Banking wie auch die App über die Filiale steigt. Zugleich profitieren auch die Berater. Denn in vielen Fällen gibt es Anschlusstermine zu klassischen Beratungsthemen.

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BP 2016-10 Titelseite 100pxWie lassen sich aufsichtsrechtliche Vorgaben mit betriebswirtschaftlichem Sinn umsetzen?

 

 

 

 

 

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BM 2016-10 Titel 100pxVertrieb/Customer Experience

Finanzprodukte und -dienstleistungen sind austauschbar. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist die Wahrnehmung. Um im Wettbewerb zu bestehen, sollten Geldhäuser daher die Kundenerlebnisse verbessern.

 

 

 

 

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bum 2016 10 Titel 100pxKreditgeschäft

Im Kreditgeschäft bestehen einige Besonderheiten, die die Digitalisierung erschweren. Auf dieser Basis machen die Autoren drei Handlungsfelder aus, mit denen Anbieter dem digitalen Kreditvertrag näher kommen können: die Standardisierung des Produktangebots, die elektronische Verfügbarkeit von Dokumenten und die Digitalisierung bei Identifikation und Unterschrift. Werden hier die mittlerweile vorhandenen Möglichkeiten genutzt, so die Autoren, dann rückt der Kreditvertrag per Handy in Reichweite.

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DieBank 2016-10 Titel 100pixRegulierung

Während der Schwerpunkt der europäischen Finanzmarktregulierung in den letzten Jahren auf dem Bankensektor lag, wendete sich die EU-Kommision nun auch dem Kapitalmarkt zu. Durch eine stärkere Integration der europäischen Kapitalmärkte will sie die Finanzierungsbedingungen im Binnenmarkt verbessern, um Wachstum und Beschäftigung in Europa zu fördern. Aber könnte die Kapitalmarktunion letztlich doch am Brexit und dem Abtritt des renommierten britischen Finanzmarktkommissars Jonathan Hill scheitern? Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über den bisherigen Stand zur Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion und einen Ausblick auf die möglichen Auswirkungen des Brexit auf das europäische Großprojekt.

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