ZfgK 2017-18 Titel

Anfang September dieses Jahres hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen finalisierten neuen Leitfaden zur Risikotragfähigkeit vorgelegt. Ein aktualisiertes Papier des SSM-Leitfadens wird für Anfang 2018 erwartet. Vor diesem Hintergrund geben die Autoren einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Thema Risikotragfähigkeitsrechnung auf nationaler und auf europäischer Ebene. Eine Herausforderung sehen sie – insbesondere für die von der Europäischen Zentralbank (EZB) überwachten Institute – darin, ihre aktuell implementierten Risikotragfähigkeitskonzepte an die geänderten Rahmenbedingungen anzupassen und dabei den Unterschieden der Konzepte von BaFin und der EZB gerecht zu werden. Bei der Ableitung des neuen Zielbildes mahnen sie eine aktive Einbindung der Entscheidungsträger an, um die Akzeptanz der neuen Prozesse und Verfahren für die Überwachung und Entscheidungsfindung sicherzustellen.

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DieBank 2017-08 Titel 100pixZukunftsszenarien Banken 2025

Um die Herausforderungen der nächsten Jahre zu überstehen, reicht es nicht aus, Bestehendes zu optimieren. Eine Auseinandersetzung mit extremeren Szenarien kann den Blick dafür schärfen, was wirklich erfolgskritisch ist: Starke Kundenbeziehungen.

 

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BP 2017-07-08 Titelseite 100pixDie BaFin hat ihre Anforderungen an die Videolegitimation überarbeitet

Mit der Digitalisierung und der flächendeckenden Verbreitung des Internets und Smartphones in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen steigt die Nachfrage nach digitalen Finanzdienstleistungen bei Kunden. Finanzdienstleister und Banken bieten deshalb recht erfolgreich viele digitale Dienstleistungen als Alternative zu Präsenzservices an. Dabei werden gerade Vertriebsstrecken zunehmend digitalisiert und finden online statt. Hier erreichen Kunden den Dienstleister 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen die Woche.

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bum 2017-08 Titel 100pixBank und Technik

Im Vergleich zur Industrie hinkt der Dienstleistungsbereich beim Einsatz von Robotern noch deutlich hinterher. Dabei eignen sich gerade die regelbasierten Prozessstrukturen von Banken in besonderer Weise dafür, meint André Burger. Durch die automatische Erledigung manueller und repetitiver Tätigkeiten beispielsweise im Bereich der Kontoeröffnung oder auch der Datenzusammenstellung
im Risikomanagement könnten deshalb Effizienzsteigerungen um bis zu 80 Prozent realisiert werden.

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ZfgK 2017-13 Titel 100pix

Auch die Wirtschaftswissenschaft und die Rechtsprechung müssen sich an das derzeitige Umfeld der Negativzinsen erst gewöhnen. Im Zins erkennt der Autor zwar durchaus noch einen Knappheitsindikator, sieht mit der Allokations­ und der Akkumulationsfunktion aber wesentliche Bestandteile der klassischen Betrachtung außer Kraft gesetzt und die Wirtschaftswissenschaft vor die Aufgabe gestellt, zu den geänderten Funktionen des Zinses neue Überlegungen anzustellen. Mit Blick auf den Umgang der Rechtsprechung mit der neuen Situation vermisst er klärende Entscheidungen, auch solche höchstrichterlicher Art und registriert bei Kunden wie bei der Kreditwirtschaft große Unsicherheit bei der Auslegung bestehender und der Schaffung neuer Vertragsgrundlagen für das Einlagen­ und Kreditgeschäft.

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DieBank 2017-06 Titel 100pixKundensegmentierung im Wandel

Die Digitalisierung der Kundenbeziehung hat auch Auswirkungen auf die Kundensegmentierung in Banken und Sparkassen. Viele Institute haben die digitalen Möglichkeiten einer individuellen Kunde-Bank-Beziehung bereits erkannt und innovative Ansätze zur Kundensegmentierung umgesetzt.

 

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FP 2017-05-06 Titel 100pixZulässigkeit und Behandlung von Haushaltspauschalen

Nach der seit dem 21.03.2016 gültigen Rechtslage darf ein Immobiliar-Verbraucherdarlehen nur herausgelegt werden, wenn die zuvor durchgeführte Kreditwürdigkeitsprüfung ergeben hat, dass der Darlehensnehmer seinen Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag wahrscheinlich vertragsgemäß nachkommen wird, § 505 a Abs. 1 BGB. Beruht bei der späteren Ausübung des Vertrages eine Pflichtverletzung des Darlehensnehmers auf einem Umstand, welcher dazu geführt hätte, dass der Darlehensvertrag nicht hätte geschlossen werden dürfen, sind Ansprüche des Darlehensgebers gegen den Darlehensnehmer auf z. B. Vorfälligkeitsentschädigung, Verzugszinsen und Rechtsverfolgungskosten ausgeschlossen, § 505 d Abs. 2 BGB2. Vereinzelt wird eine darüber hinausgehende Schadensersatzpflicht des Darlehensgebers bejaht.

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BM 2017-05 Titel 100pixSpecial Filiale / Geomarketing

Ihre flächendeckende Präsenz überprüfen immer mehr Kreditinstitute. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Standort können sie interne Daten zur Nutzung von Zweigstellen mit geo-soziologischen Informationen anreichern.

 

 

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ZfgK 2017-09 Titel 100pix

Durch den SREP-Bescheid sowie die übergangsweise anzuwendende Allgemeinverfügung gelingt es der Bankenaufsicht aus Sicht der Autoren zwar, Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch nach klaren Regeln mit Eigenmitteln zu unterlegen. Doch sie halten die Kritik an diesen Regeln in vielen Punkten für gerechtfertigt und halten eine methodische Weiterentwicklung für wünschenswert. Am Beispiel von 18 untersuchten genossenschaftlichen Banken verdeutlichen sie exemplarisch, dass gut kapitalisierte Institute bei gleichem Zinsänderungsrisiko einen höheren Kapitalzuschlag erhalten. Neben der Auswirkung der Kapitalzuschläge auf die Erfüllung der Kapitalanforderungen wollen sie auch die Wirkung auf die interne Risikotragfähigkeitsrechnung nicht vernachlässigt wissen.

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BM 2017-04 Titel 100pxKarriere / Recruiting

Der Markt für Informatik-Fachkräfte, um die neben IT-Unternehmen und Fintechs immer stärker auch Banken und Sparkassen buhlen, ist so gut wie leergefegt. Bei der Suche nach Kandidaten müssen Kreditinstitute daher bewährte Wege ausbauen und zusätzlich ganz neue beschreiten.

 

 

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FP 2017-03-04 Titel 100pixAdäquate Berücksichtigung der Risiken für Investoren

Weltweit haben die großvolumigen Anleihekaufprogramme wichtiger Notenbanken wie des Federal Reserve System (Fed), der Europäischen Zentralbank (EZB), der Bank of Japan (BoJ) und der Bank of England (BoE) zu signifikant gesunkenen Renditen an den Anleihemärkten geführt. Obgleich zunächst überwiegend Staatsanleihen gekauft wurden und dadurch der sogenannte risikolose Zins – gemessen an der Marktrendite – gesunken ist, haben diese Maßnahmen auch bewusst und intendiert zu niedrigeren Zinsen für Unternehmensanleihen geführt. Grund ist, dass der risikolose Zins der Ausgangspunkt zur Ermittlung der risikoadäquaten Mindestverzinsung risikobehafteter Anlagen im Capital Asset Pricing Model (CAPM) ist. Somit ist ein Abschmelzen der Rendite risikobehafteter Papiere die sachlogische Konsequenz einer rückläufigen Rendite risikoloser Anleihen (i. e. Staatsanleihen).

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ZfgK 2017-06 Titel 100pix

Viele Regulierungs- und Aufsichtsprojekte laufen über längere Zeiträume und sind teilweise in mehrere Phasen eingeteilt. So arbeiten der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht sowie die Europäische Union und die EBA aktuell an weitreichenden Vorgaben zur Überarbeitung der bankaufsichtsrechtlichen Offenlegungspflichten der Säule III, deren Anfänge schon rund drei Jahre zurückreichen. Dem Gesamtprojekt schreiben die Autoren erhebliche Auswirkungen auf Umfang, Inhalt und Frequenz der Offenlegung der Institute zu. Sie stellen die aktuellen Papiere der Aufsichtsbehörden vor und analysieren die Auswirkungen auf die Datenverfügbarkeit und Systemlandschaft der betroffenen Institute. Dass Investitionen in die Verbesserung der Prozesse und die IT notwendig sein werden, sehen sie als gesichert an. Sie erhoffen sich in den Instituten aber eine stärkere Wertschätzung der generierten steuerungsrelevanten Informationen und deren Nutzung in der Praxis.

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bum 2017-03 TitelRegulierung

Der Verbraucherschutz hat sich durch die Umsetzung der Wohn­immobilienkreditrichtlinie einer KPMG Umfrage zufolge aus Anbie­tersicht bestenfalls teilweise verbessert. Dafür war der personelle Aufwand für die Umsetzung enorm, die Bearbeitungszeiten sind gestie­gen und im Gegenzug wurden Pro­duktvarianten reduziert. Die Aus­sagen, dass die Kreditzusagen stark rückläufig seien, werden durch die Umfrage jedoch nur teil­weise bestätigt. Die mittlerweile beschlossene Nachbesserung des Umsetzungsgesetzes greift die Kri­tik der Branche nur teilweise auf. Vor allem bleibt es bei der recht­lichen Unsicherheit darüber, wie eine „wahrscheinliche" Rückzah­lung zu definieren ist.

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DieBank 2017-03 Titel 100pixESMA/EBA-Leitlinien für Geschäftsleitung und Aufsichtsrat

Mit dem in der EU entwickelten MREL-Konzept soll sichergestellt werden, dass Institute im Fall ihres Scheiterns neben ausreichenden Eigenmitteln zur Deckung entstandener Verluste auch über hinreichend hohe qualifizierte Verbindlichkeiten verfügen. Diese sollen zur Deckung weiterer Verluste bzw. zur Rekapitalisierung des Instituts genutzt werden können. Das TLAC-Konzept verfolgt grundsätzlich das gleiche Ziel, weicht aber in einigen wichtigen Punkten vom MREL-Konzept ab, sodass hier die  Notwendigkeit einer Angleichung besteht, um Institute nicht in Teilen widersprüchlichen Normen auszusetzen.

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Bum 2017-02 Titel 100pixFirmenkundengeschäft

Auf den ersten Blick sind die Genossenschaftsbanken die Gewinner der Finanzmarktkrise. Doch dieser Anschein trügt, so die Autoren. In einer Studie unter Firmenkunden der Banken haben sie festgestellt, dass die Genossenschaftsbanken zwar in Imagefragen deutlich vor dem Wettbewerb rangieren. Doch für das Vertrauensverhältnis zur Hausbank ist das Image von weitaus geringerer Bedeutung als Kompetenz, innovative und flexible Produkte sowie die Konditionen. Hier punkten besonders die Großbanken. Sparkassen schneiden aus Sicht ihrer Kunden besonders mit Blick auf die Berater schlecht ab. Die Autoren machen dafür nicht zuletzt häufige Beraterwechsel als Ursache aus.

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CRP 2017 01-02 Titel 100pixCompliance-Kultur – Einbindung in Strategie und Führung der Bank

Derzeit existiert in Deutschland keine allgemein gültige Legaldefinition des Begriffs „Compliance". Der Begriff „Compliance" ist abgeleitet aus dem englischen „to comply with" und kann mit „etwas erfüllen", „etwas einhalten" oder auch „sich nach etwas richten" übersetzt werden. Der bundesdeutsche Gesetzgeber verlangt von Wertpapierdienstleistungsunternehmen, dass diese eine dauerhafte und wirksame Compliance-Funktion einrichten (§ 33 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 WpHG i. V. m. Satz 3). Mit derselben Rechtsvorschrift werden die Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, angemessene Grundsätze aufzustellen, Mittel vorzuhalten und Verfahren einzurichten, die sicherstellen, dass das Unternehmen und seine Mitarbeiter den Verpflichtungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) nachkommen. Was unter dem Begriff „Compliance" zu verstehen ist, ist in § 33 WpHG explizit nicht geregelt.

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ZfgK 2017-03 Titel 100pix

Kreditwesen aktuell

Regulatorische Themen bleiben für die Kreditwirtschaft ein Dauerthema. Wie in den Vorjahren betrachten die Autorinnen die regulatorischen Vorhaben in Deutschland, Europa und international. Allein auf nationaler Ebene sprechen sie dabei elf Vorhaben an, die in einem mehr oder weniger weiten Umsetzungsstadium sind. Aber auch auf europäischer und internationaler Ebene sehen sie die zuständigen Gremien auch weiterhin aktiv. Dass Themen wie die Unternehmenskultur, die Governance und der Verbraucherschutz auf der Agenda weit oben stehen, halten sie angesichts neuer technologischer Entwicklungen, etwa bei den Zahlungsdiensten, auf digitalen Marktplätzen für die Kreditversorgung oder bei der Vermögensanlage, für gerechtfertigt.

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DieBank 2017-02 Titel 100pixMREL-Anforderungen an Banken spezifiziert

Mit dem in der EU entwickelten MREL-Konzept soll sichergestellt werden, dass Institute im Fall ihres Scheiterns neben ausreichenden Eigenmitteln zur Deckung entstandener Verluste auch über hinreichend hohe qualifizierte Verbindlichkeiten verfügen. Diese sollen zur Deckung weiterer Verluste bzw. zur Rekapitalisierung des Instituts genutzt werden können. Das TLAC-Konzept verfolgt grundsätzlich das gleiche Ziel, weicht aber in einigen wichtigen Punkten vom MREL-Konzept ab, sodass hier die  Notwendigkeit einer Angleichung besteht, um Institute nicht in Teilen widersprüchlichen Normen auszusetzen.

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DieBank 2017-01 Tite 100pixBCM gewinnt an Bedeutung

Anforderungen an ein Business Continuity Management (BCM) in Kreditinstituten sind in Deutschland nicht neu. Schon in den Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK) von 2002 war eine Notfallplanung rudimentär verankert. Der AT 7.3 mit expliziten Anforderungen hierzu war bereits in der MaRisk-Fassung des Jahres 2005 vorgesehen und besteht seit 2007, nach einer Ausweitung der Notfallplanung auf wesentliche Auslagerungen, in unveränderter Form fort. Auf  europäischer Ebene wird in den SREP-Guidelines der Europäischen Bankenaufsicht EBA das Thema BCM explizit als Prüfungsgegenstand aufgeführt.

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BP 2016-12 Titelseite 100pxDarstellung der für das Strafrecht relevanten Neuregelungen nach der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften kam es (u. a.) zu einer Erweiterung der Pflichten des Kreditinstituts im Vorfeld eines Verbraucherdarlehensvertrages: Der neue § 18a KWG stellt strenge Anforderungen an die Prüfung der Kreditwürdigkeit des Verbrauchers. Für die mit der Darlehensvergabe befassten Bankmitarbeiter stellt sich die Frage, welche Konsequenzen ein Verstoß gegen diese neuen Pflichten haben kann. Neben zivilrechtlichen Sanktionen interessieren natürlich auch etwaige strafrechtliche Konsequenzen. Letztere sollen in diesem Beitrag beleuchtet werden.

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bum 2016-12 TitelRechtsfragen

Beim Thema negative Zinsen haben Banken und Sparkassen noch keine einheitliche (rechtliche) Linie gefunden. Die Entwicklung beschert Juristen neue unbekannte Themenfelder, so Lutz Tiedemann. Müssen Banken negative Zinsen an Kreditnehmer auszahlen? Können sie rechtswirksam einen Zero-Floor vereinbaren – oder ist das als unzulässiges Bearbeitungsentgelt zu werten? Und welche Auswirkungen ergeben sich für Swap-Verträge? Aus den gesetzlichen Regelungen geht die Antwort aus diesen Fragen nicht eindeutig hervor. Und eine Rechtsprechung dazu gibt es in Deutschland noch nicht, deshalb ist eine abschließende Bewertung bislang nicht möglich, so Tiedemann. Eine forensische Klärung ist deshalb zu erwarten. Insbesondere die Swap-Verträge werden seiner Einschätzung nach jedoch viele Gerichte beschäftigen.

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