Bum 2017-02 Titel 100pixFirmenkundengeschäft

Auf den ersten Blick sind die Genossenschaftsbanken die Gewinner der Finanzmarktkrise. Doch dieser Anschein trügt, so die Autoren. In einer Studie unter Firmenkunden der Banken haben sie festgestellt, dass die Genossenschaftsbanken zwar in Imagefragen deutlich vor dem Wettbewerb rangieren. Doch für das Vertrauensverhältnis zur Hausbank ist das Image von weitaus geringerer Bedeutung als Kompetenz, innovative und flexible Produkte sowie die Konditionen. Hier punkten besonders die Großbanken. Sparkassen schneiden aus Sicht ihrer Kunden besonders mit Blick auf die Berater schlecht ab. Die Autoren machen dafür nicht zuletzt häufige Beraterwechsel als Ursache aus.

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DieBank 2017-01 Tite 100pixBCM gewinnt an Bedeutung

Anforderungen an ein Business Continuity Management (BCM) in Kreditinstituten sind in Deutschland nicht neu. Schon in den Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK) von 2002 war eine Notfallplanung rudimentär verankert. Der AT 7.3 mit expliziten Anforderungen hierzu war bereits in der MaRisk-Fassung des Jahres 2005 vorgesehen und besteht seit 2007, nach einer Ausweitung der Notfallplanung auf wesentliche Auslagerungen, in unveränderter Form fort. Auf  europäischer Ebene wird in den SREP-Guidelines der Europäischen Bankenaufsicht EBA das Thema BCM explizit als Prüfungsgegenstand aufgeführt.

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DieBank 2016-12 Titel 100pixFirmendkunden

Das in international tätigen Unternehmen betriebene Cash Management verändert sich zurzeit erheblich. Immer mehr Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen bauen ihre eigene Payment Factory oder Inhouse-Bank auf. Für die traditionellen Banken bedeuten diese Veränderungen im günstigen Fall eine Neujustierung ihrer Dienstleistungen – für die meisten Institute ist es jedoch das Ende des Geschäfts mit dem globalen Cash Management. Die Autoren stellen im Folgenden Ergebnisse einer gerade von der Frankfurt School of Finance & Management durchgeführten Studie vor.

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DieBank 2016-06 Titel 100pixRechtsprechung

Ende April wurde ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt veröffentlicht, das für Banken weitreichende Auswirkungen hat. Als erstes Obergericht erklärte das OLG Bearbeitungsgebühren auch für Unternehmensdarlehen für unwirksam – aus Bankensicht öffnet sich dadurch die Büchse der Pandora: Gerade erst haben die Institute die massenhafte Rückforderung der Bearbeitungsgebühren aus Verbraucherkrediten wirtschaftlich verarbeitet, schon droht ihnen eine neue Klagewelle. Die Banken stehen erneut unter erheblichem Zugzwang, auch wenn sich das OLG mit seinem Urteil offen gegen die herrschende Rechtsprechung stellt.

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BM 2016-04 Titel 100pixGeschäftsfelder | Firmenkunden

Während Maschinen und Produkte schon untereinander kommunizieren, bleibt das Bankgeschäft außen vor. Das könnte sich für die Finanzinstitute durch komplett verzahnte Prozesse mit ihren Unternehmenskunden ändern.

 

 

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DieBank 2016-02 Titel 100pixKundenbetreuung

Die allgemein hohe Bedeutung einer professionellen und damit hochwertigen Kundenberatung ist innerhalb der Finanzwirtschaft unbestritten. Dennoch zeigen Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen hierbei oftmals große Qualitätsunterschiede, die häufig in gelebtem Individualismus ihre Ursache finden. Auch die zahlreichen Sparkassen und VR-Banken, die sich in einem kompetitiven Marktumfeld durch einen hohen Qualitätsanspruch abzugrenzen versuchen, weisen hierbei teils signifikante Schwachstellen auf. Die vorliegende Ausarbeitung verdeutlicht kritische Erfolgsfaktoren hoher Beratungsqualität im Bezug auf fünf wesentliche Themenfelder: Beratungsstandards, Beratungsprozesse, Spezialisten- und Assistenzfunktionen, Qualifizierung und Weiterbildung sowie die Steurung der Beratungsqualität. Die Erläuterung erfolgt dabei anhand einer Best-Pracitce-Perspektive, um zielgerichtet zur Verbesserung der Beratungsqualität in den Instituten beizutragen.

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DieBank 2014-05 Titel 100pixWholesale Banking

Das Geschäft mit Unternehmern und institutionellen Kunden wird sich in den nächsten zehn Jahren fundamental verändern. Drei der wesentlichen geschäftsfeldspezifischen Trends, die die zukünftige Entwicklung prägen werden, sind das De-Banking, die Kraft der Netzwerke und die Transformation des Kreditrisikomanagements. Alle drei Trends bedrohen bestehende Geschäftsmodelle im Wholesale Banking. Zugleich sind sie aber auch eine Chance – vorausgesetzt, die Veränderungen werden frühzeitig erkannt und beherzt angegangen.

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DieBank 2013-08 Titel 100pxGewerbliches Mengengeschäft

Im Segment der Klein-Gewerbetreibenden gibt es ein großes Potenzial an attraktiven Bankkunden. Doch häufig haben die Kreditinstitute den Kontakt zu Unternehmen und Selbstständigen verloren – sei es, weil die Kunden in der Internetwelt neue Wege gehen, sei es, weil die Marktetingbemühungen der Banken nicht intensiv genug sind. Anhand von sechs Thesen erläutern die Autoren Strategien zur Reaktivierung und Rentabilisierung des gewerblichen Mengengeschäfts.

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Bum_2012-07_Titel_100pixInterview mit Frank-Oliver Wolf

In den letzten Jahren hat das Einlagengeschäft mit mittelständischen Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Das liegt nicht nur an einer guten wirtschaftlichen Lage der Firmen, sondern auch an einem wachsenden Bedürfnis, Liquiditätsreserven aufzubauen. Obgleich Produkte wie Tagesgelder einen hohen Anteil der Anlagen ausmachen, hält Frank-Oliver Wolf eine gute Beratung auch in  diesem Bereich für essenziell. So könnten beispielsweise synthetische Monatsgelder aufgebaut und gleichzeitig die Rendite verbessert werden. Auch haben Nachfragen nach der Sicherheit von Anlagen zugenommen.

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FP_2012-01_Titel_100pixRisiken durch Kündigungsbeschränkungen und Kündigungsausschlüsse vermeiden

Die Kündigung eines Firmenkundenengagements wirft regelmäßig lange Schatten voraus und steht zumeist am Ende einer oft jahre langen Entwicklung. Zu Beginn dieser Entwicklung steht regelmäßig eine strategische Krise des betroffenen Firmenkunden, da marktrelevante und  technologische Entwicklungen nicht rechtzeitig aufgegriffen wurden oder die Produktion nicht an den Bedürfnissen des Markts orientiert war. Das Resultat dieser Entwicklung ist zumeist eine Ertragskrise, in welcher der Firmenkunde bereits operative Verluste erwirtschaftet. Die Liquiditätssituation des betroffenen Firmenkunden verschlechtert sich zusehends, so dass dieser nach und nach den jeweiligen Kreditinstituten gegenüber bestehenden Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Zumeist ist bereits zu diesem Zeitpunkt die Zahlungsfähigkeit des Firmenkunden nicht oder nicht mehr durchgehend gewährleistet, so dass die Kreditinstitute oftmals bestehende Kreditlinien erweitern oder Sanierungskredite gewähren.

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BM_2011-10_TitelZielgruppe Unternehmer 50plus

Ältere Menschen gehören heutzutage noch lange nicht zum alten Eisen. Zwar müssen sich erfolgreiche Unternehmer jenseits der 50 Gedanken zur Nachfolge des Unternehmens und zur eigenen Risikoabsicherung machen. Einige wollen aber genau dann als Unternehmer noch einmal neu durchstarten. Diese gegensätzlichen Ziele sind Herausforderungen, die Firmenkundenbetreuern viel Know-how und Fingerspitzengefühl abverlangen.

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die bankNeugestaltung der Bankbeziehungen

Die genaue Ausgestaltung der Kreditbeziehungen zu den finanzierenden Banken ist sowohl für ein Unternehmen als auch für die jeweilige Hausbank von immenser Bedeutung. Etliche Kreditinstitute haben noch immer mit den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen. Dies kann die Stimmung im gesamten Finanziererkreis erschweren. Des Weiteren hat die Hausbank, die ein Unternehmen in einer Krise begleitet, unter Umständen das Problem, abwanderungswillige Nebeninstitute einzubinden. Die frühe und zielgerichtete Strukturierung der Finanzierungsbeziehungen ist wichtig, um künftige Probleme zu vermeiden.

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