DieBank 2016-02 Titel 100pixFinTechs

Die Medienresonanz der FinTechs ist beeindruckend, fast täglich entstehen in der Branche neue Start-ups. Doch wie akut ist die Bedrohung für die etablierten Finanzinstitute? Eine Studie prognostiziert erstmals konkrete Marktanteile der Newcomer in den Bereichen Konsumentenkredite, Wertpapieranlage und Girokonten für das Jahr 2020. Gefährlicher als die FinTechs selbst sind demnach die beim Kunden ausgelösten Verhaltensänderungen, die Playern wie Paypal, Apple, Google & Co. den Weg ebnen könnten.

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Bum 2016-01 TitelInterview mit Dorothea Mohn

Beratung darf durchaus etwas kosten, gesteht Dorothea Mohn zu. Der Preiswettbewerb bei der Finanzberatung funktioniert hierzulande jedoch nicht. Dazu braucht es auch beim Provisionsvertrieb ein „Preisschild" – und zwar nicht nur bei Fonds, sondern auch bei Versicherungen. Doch das ist nur der erste Schritt. Grundsätzlich müssten Beratung und Verkauf getrennt werden, lautet die Forderung des Verbraucherschutzes. Im Klartext: Keine Beratung mehr bei der Bank. Auch die Honorarberatung müsste jedoch besser reguliert werden.

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DieBank 2016-01 Titel 100pxBankenmarkt

Während Europas Banken ihren Schrumpfkurs fortsetzen, erobern Finanzinstitute aus Japan neue Märkte und schreiben hohe Gewinne. Und das, obwohl in Nippon die Leitzinsen schon seit zwei Jahrzehnten nahe der Nulllinie verharren. Können hiesige Banken von den Wettbewerbern aus Fernost lernen?

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Bum 2015-11 TitelAltersvorsorge

In den Versorgungssystemen deutscher Unternehmen tickt eine ähnliche Zeitbombe wie in der gesetzlichen Rentenversicherung, so die Autoren. Denn das anhaltende Niedrig- beziehungsweise Negativzinsumfeld verändert auch die Anforderungen an die betriebliche Altersversorgung: Mit fallenden Markt- und Rechnungszinsen steigen die Pensionsverpflichtungen – und das in einem Umfeld, in dem bAV-Konzepte im Wettbewerb um Arbeitskräfte an Bedeutung gewinnt. Für Unternehmen wird es damit höchste Zeit, die Pensionsverpflichtungen von der Bilanz abzusondern, adäquat mit Kapital zu unterlegen und bei Neuzusagen auf vom Rechnungszins unabhängige Konzepte umzusteigen.

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Bum 2015-04 Titel 100pixStart-Ups

Bei einer Vielzahl von Bankprodukten sind Vergleichsplattformen, über die Kunden auch abschließen können, bereits selbstverständlich. Seit Dezember 2014 ist mit Zinspilot eine solche Plattform auch für Tages- und Festgelder am Markt. Thomas Meier und Tim Sievers beschreiben den Vorteil für Banken: Anders als mit teuren Werbekampagnen wird keine überschüssige Liquidität angeworben. Eine direkte Kundenbeziehung wird jedoch nicht aufgebaut. Stattdessen werde die Hausbank wieder zum zentralen Ansprechpartner für den Vertrieb von Einlagenprodukten.

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Bum 2015-03 TitelAnlageberatung

Bei der Diskussion um Provisions- versus Honorarberatung ist der Zusammenhang mit der gesamten Kundenbeziehung bislang zu wenig beachtet worden. Denn die Anlageberatung ist aus Kundensicht kein Einzelprodukt, bei dem man sich den besten Anbieter heraussucht, sondern Teil der bestehenden Bankverbindung. Dass eine Mehrheit der Kunden nicht auf die Honorarberatung „anspringt”, erklärt eine empirische Studie der TU Chemnitz zudem damit, dass die Kunden sich als zu wenig informiert einschätzen, um die Beratungsformen beurteilen und eine Präferenz entwickeln zu können. Sofern sie ihrem Berater vertrauen, folgen sie deshalb schlicht dem Modell, das ihre Bank anbietet.

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ZfgK 2014-18 Titel 100pix

Dass die Deutschen derzeit trotz des niedrigen Zinsniveaus vergleichsweise viel sparen, ist für den Autor eine völlig nachvollziehbare Folge der demografischen Entwicklung. Seit Jahren auf die private Vorsorge getrimmt, so eine Erklärung, realisieren viele Bürger sehr genau den derzeit fehlenden Zinseszinseffekt für ihre Altersvorsorge und versuchen, den Konsum in die Zukunft zu schieben. Wenn die Babyboomer in Ruhestand gehen erwartet er der Tendenz nach eine sukzessive Auflösung der Ersparnisse und möglicherweise eine Umkehr der deutschen Leistungsbilanz von einem Überschuss in ein Defizit. Den Verbraucher bescheinigt er gesamtwitschaftlich ein verantwortliches Verhalten ind weist der nationalen Wirtschaftspolitik den wichtigsen beitrag zu, um die finanziellen Folgen des demografischen Wandels abzufedern. Konkret plädiert er für eine Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit und Investitionen in das Humankapital einschließlich besserer Fortbildungsmöglichkeiten, auch für Ältere.

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BuSp 2014-03 Titel 100pixNutzer steigt zum Fondsmanager auf – auch mittels leistungsfähiger IT-Systeme

Was hat die kollektive Schwarmintelligenz an den Aktienmärkten mit dem Leistungssport gemein? Hier wie dort setzen sich nur die Besten durch. Die rasanten Wachstumsraten bei der Online-Plattform wikifolio.com dokumentieren jedoch das große Potential. Auch Banken und Finanzdienstleister haben dies mittlerweile erkannt und setzen verstärkt auf die Zusammenarbeit anhand leistungsfähiger IT-Lösungen.

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Bum 2014-11 Titel 100pixPrivatkundengeschäft

Bei Finanzdienstleistungen legen Verbraucherschützer wie auch der Gesetzgeber einen anderen Maßstab an als bei Konsumgütern – mit gutem Grund, meint Dorothea Mohn, schließlich handelt es sich hier nicht um „Erfahrungsgüter”. Hauptanliegen aus Sicht des Verbraucherschutzes ist die Abschaffung der Provisions-Beratung. Doch auch bei einzelnen Produktbereichen gibt es Wünsche an den Gesetzgeber: Der Abschluss von Restschuldversicherungen in Verbindung mit Konsumentenkrediten soll nur noch als freiwillige Option angeboten werden dürfen. Und für die Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigungen fordert die Autorin eine standardisierte Berechnungsgrundlage sowie einen Deckel von maximal fünf Prozent.

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BM 2014-10 Titel 100pixAnlageberatung

Laut einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes dürfen Banken und Sparkassen nicht mehr zwischen Rückvergütung und Innenprovision unterscheiden. Seit dem 1. August 2014 muss dem Kunden bei einer Anlageberatung jede Art von Vergütung offengelegt werden.

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Bum 2014-02 Titel 100pixEnergiewende im Bankgeschäft

Privaten Anlegern kommt bei der Finanzierung der Energiewende eine tragende Rolle zu, meint Ulrike Brendel. Damit diese aber wirklich zum Tragen kommen kann, fehlt es an gesetzlichen Regelungen und einem breiten Produktangebot. Derzeit fehlt es an Mindeststandards, aus denen Verbraucher ersehen können, wie umwelt- und verbraucherfreundlich eine Geldanlage tatsächlich ist. Und viele Produkte eignen sich wegen langer Laufzeiten oder hoher Risiken gar nicht für Kleinanleger. Die Suche nach dem richtigen Produkt erfordert viel Zeit und Wissen. Klimafreundliche Sparprodukte, wie sie von vielen Ortsbanken angeboten werden, kommen aus Verbraucherschutzsicht vergleichsweise gut weg.

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DieBank 2013-12 Titel 100pixPrivatkundenbetreuung

Insbesondere bei vermögenden Kunden und bei Private-Banking-Kunden ist anzunehmen, dass die Kunden-Berater-Passung ausschlaggebend für die Kundenbeziehung, die  Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung ist. Trotz Kundensegmentierung und gut ausgebildeter Berater kann aber beobachtet werden, dass der Erfolg nicht in allen Kunden-Berater-Beziehungen weder für den Kunden noch für die Bank sichergestellt werden kann.

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DieBank_2012-12_Titel_100pixNext Generation im Private Banking

Gut ausgebildet, selbstbewusst und noch keine 50 Jahre alt – diese Generation vermögender Privatkunden klopft mit erhöhten Ansprüchen an die Türen deutscher Private-Banking-Institute. Die Anforderungen, die sie im Gepäck haben, sind so hoch wie nie. Denn die jungen Manager, Unternehmer oder Erben möchten den Duktus der „guten alten Zeit“ mit Innovationen wie Smartphones, Tablet-PCs und Social Media verbinden. Viele Institute fremdeln noch mit dieser neuen Klientel – und verpassen damit die Chance, im hart umkämpften Wettbewerb die eigene Marktposition zu stärken.

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ZfgK_2012-16_Titel_100pixDie AIFM-Richtlinie bedeutet für die deutsche Investmentbranche eine einschneidende Veränderung. An dieser Stelle ist sich die Autorin mit vielen anderen Branchenbeobachtern einig. Sie räumt dabei allerdings ein, dass die Umsetzung der neuen Regelungen bei Wertpapierverwahrer wie auch Asset Manager hohe Investitionen in Prozesse und den Aufbau von Fachwissen nach sich ziehen kann, die ihrerseits wieder die Branchenstruktur zugunsten der großen und kapitalstarken Wettbewerber beeinflussen könnten. Für den deutschen Markt überwiegen ihrer Ansicht nach des ohnehin schon vorhandenen Regulierungsniveaus wegen die Chancen die Herausforderungen. Der hiesigen Finanzindustrie bescheinigt sie der Tendenz nach die Erfahrung und die notwendigen Systeme, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden und damit gute Möglichkeiten zu einer erfolgreichen Marktbearbeitung.

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BM_2012-05_Titel_100pixPrivatkundenberatung

Zeitgleich mit der vermehrten Forderung nach einer qualitativ besseren Anlageberatung zeigen Untersuchungen, dass viele Kunden – gute! –  Ratschläge von Finanzberatern ignorieren. Viel häufiger holen sich Anleger Tipps bei ihnen nahestehenden Menschen.

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DieBank_2012-01_Titel_100pixBeratungsprotokolle

Vor dem Hintergrund der Finanzmarktturbulenzen und der unsicheren konjunkturellen Perspektive fühlen sich viele Bank- und Versicherungskunden stark verunsichert. Es ist davon auszugehen, dass sich in derart bewegten Zeiten auch die  persönlichen Anlagepräferenzen schnell verändern. Für die Finanzinstitute hat in diesem Szenario eine langfristige, eindeutige und nachhaltige Archivierung der Beratungsprotokolle besondere Bedeutung. Es gilt, die Geschäftsprozesse im Beratungsbereich unter dem Aspekt der Archivsicherheit zu überprüfen.

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BP_2011-10_Titelseite_100pixOffene Immobilienfonds galten lange Zeit als Dinosaurier unter den Anlagemöglichkeiten. Die Investition in Gewerbeimmobilien versprach Sicherheit, stabile Wertentwicklungen und akzeptable Renditen. doch das Modell ist in die Jahre gekommen, hat es versäumt, sich den Marktveränderungen anzupassen und ist zum riskanten Problemfall geworden.

 

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DieBank_2011-10_Titel_100pixDie Anlageberatung und mit ihr die Vergütungssysteme im Finanzdienstleistungsbereich sind in die Kritik geraten. Der Vorwurf: Die vorherrschende Ausgestaltung führe zu Anreizstrukturen, die zu Lasten der Beratungsqualität gehen könnten. Es ist eine heftige Diskussion zwischen den Fürsprechern einer unabhängigen Honorarberatung und den Bewahrern der vorherrschenden Systeme entstanden, die unter dem Schlagwort „Honorarberatung versus Provisionsvergütung“ geführt wird. Der Autor analysiert die Stärken und Schwächen beider Modelle.

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DieBank_2011-09_Titel_100pixDer Berater im Spannungsfeld zwischen Kunde, Bank und Aufsicht

Die im Zuge der Finanzmarktkrise zunehmend in die öffentliche Diskussion geratene Anlageberatung muss zwischen den teilweise konfligierenden Anforderungen des Kunden, des Kreditinstituts und der Aufsicht navigieren. Die Sichtweise der hiervon betroffenen Anlageberater wurde nun erstmals in der Studie „Anlageberatung in Deutschland – The Bankers’ View“ der EBS Business School genauer untersucht.

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Banken + PartnerBei der Kundenberatung gibt es zwischen den deutschen Banken und Sparkassen nach wie vor enorme Unterschiede. Das macht einmal mehr eine aktuelle Untersuchung von Beratungsgesprächen deutlich. Gerade vor dem Hintergrund der gestiegenen Anforderungen an den Anlegerschutz, müssen die Institute nun aktiv werden und ihre Mitarbeiter und Systeme auf die neuen Regelungen vorbereiten.

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BankmagazinMystery Shopping

Sie hat Mystery Shopping als Methode zur Messung von Beratungsqualität Aufmerksamkeit verschafft: Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Ihr Plan: Die BaFin soll „private Ermittler“ in die Bankenwelt entsenden. Bankmagazin recherchierte im sensiblen Umfeld des Testkaufs.

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