Risikomanagement

BI 2017 03 S16 Abb01 150pxAls Anfang des Jahres 2016 der Entwurf über die neuen MaRisk-Regelungen von der deutschen Bankenaufsicht zur Konsultation gestellt wurden, war allen Beteiligten schnell klar, dass die Novelle quantitativ und auch qualitativ eine neue Dimension erreicht. Seit 2012 hatte die Bankenaufsicht ihr Rundschreiben nicht mehr überarbeitet, nutzt dieses aber, um bislang auf europäischer Ebene eingegangene Anforderungen – neben Erkenntnissen aus Sonderprüfungen – in eine neue Reglung zu gießen.

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MaRisk-Novelle

Bankenaufsicht und Bankenregulierung haben sich seit der Veröffentlichung der aktuellen Fassung der MaRisk im Jahr 2012 stetig weiterentwickelt. Mit der Übertragung der Aufsicht über die bedeutenden Institute der Eurozone auf die EZB im Jahr 2014 hat nicht nur die europäische Bankenaufsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen.

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Perspektive einer Ortsbank

Um die Relevanz der MaRisk für eine Primärbank zu beurteilen, müssen beide Perspektiven der zweiten Baseler Säule berücksichtigt werden. Das ist zum einen der ICAAP (also die Sicht der Bank, die sich in der internen Risikotragfähigkeit subsumiert) und zum anderen der SREP (also der Blick von einem Dritten, in diesem Fall der Aufsicht, von außen auf das Institut).

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Fünfte MaRisk-Novelle

BI 2017 03 S30 Abb01 150pxZiel der fünften MaRisk-Novelle ist es, eine Reihe international- und europarechtlicher Vorgaben – insbesondere der europäischen Bankenaufsicht EBA sowie des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (BCBS) zum Risikomanagement –, die bislang auf nationaler Ebene noch nicht ausreichend umgesetzt wurden, in die MaRisk zu integrieren. Gleichzeitig sind Erkenntnisse aus der einschlägigen Aufsichtspraxis der vergangenen Jahre eingeflossen.

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