Liebe Leserin, lieber Leser,

ein „Kredit an private Haushalte, der der Finanzierung des Güterverbrauchs dient", so definiert das Gabler Wirtschaftslexikon den Konsumenten- oder Ratenkredit. Klingt jetzt erst einmal nicht allzu sexy. Ist aber eben auch nur eine Definition. Die klingen ja selten verführerisch. Aber die Bundesbankstatistik weist für Ende Juli 2018 einen Bestand von über 170 Milliarden Euro an Ratenkrediten aus. Na hoppla, das ist doch eine ganz erkläckliche Hausnummer. Es handelt sich also um einen doch recht ansehnlichen – und in letzter Zeit wachsenden – Markt. Der zudem noch hart umkämpft ist.

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