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„Die Deutsche Bank sortiert ihre Millionäre neu" titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung Mitte Juli 2017. Das Blatt informierte über die beabsichtigte neue Kundenzuordnung in der Vermögensverwaltung des größten deutschen Kreditinstituts. Wenn der Kunde weniger als 2 Millionen Euro investierbares Vermögen hat, wird er zukünftig wohl im „normalen" Private Banking in den Filialen betreut. Nur Kunden mit mehr Vermögen kommen demnach noch in den Genuss der „gehobenen" inländischen Vermögensverwaltung der Bank.

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