51 Prozent der deutschen Top-Führungskräfte nehmen sich – während und außerhalb ihrer Arbeitszeit zusammengerechnet – höchstens zwei Stunden wöchentlich Zeit, um ihr eigenes Wissen und die Fähigkeiten ihres Unternehmens in Sachen Digita­lisierung zu verbessern. Nur 15 Prozent der Manager pflegen das Thema mindestens fünf Stunden wöchentlich. Unter den Vorständen und Geschäftsführern betreiben immerhin 22 Prozent diesen zeitlichen Aufwand. Das sind Ergebnisse der Studie „Digital Leadership 2017", für die im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert mehr als 100 Topmanager aus deutschen Unternehmen befragt wurden.

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Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland liegt bei rund 57.100 Euro brutto im Jahr. Die Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern sind Ärzte (82.700 Euro), Ingenieure (65.200 Euro) und Juristen (62.400 Euro). Das zeigt der StepStone Gehalts­report 2017, für den die Onlinejobbörse Brutto-Durchschnittsgehälter von 60.000 Fachkräften erhoben hat.

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Rund 39 Prozent der Deutschen sind Erfahrungen wichtiger als Besitz. Insgesamt 17 Prozent hätten lieber mehr Zeit als mehr Geld. Das zeigt eine GfK-Umfrage in 17 Ländern.

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Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer hat Interesse an beruflicher Weiterbildung. Bei den Unter-40-Jährigen sind es sogar 90 Prozent. Und auch die Wirksamkeit betrieblicher Fortbildungen schätzen die meisten von ihnen positiv ein: Bei ihrer letzten Weiterbildungsmaßnahme hätten sie Fähigkeiten erworben, die ihnen im Berufsleben weiterhelfen, sagen drei Viertel der 1.064 deutschen Angestellten, die das Jobportal Indeed für eine Studie befragt hat.

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Asset Allokation

Bereits im „BVR-Kompass 2017" wurde deutlich, dass es in der heutigen Zeit immer anspruchsvoller wird, die vorhandenen Eigenmittel so einzusetzen, dass man sowohl dem eigens definierten Ergebnisanspruch als auch dem Kapitalplan gerecht wird. Aber nicht nur das Eigenkapital sollte aufgrund zunehmender Knappheit möglichst effizient allokiert sein, sondern die Allokation des Depot-A oder der Gesamtbank selbst sollte möglichst ökonomisch sein.

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„Genossenschaftliche Beratung"

BI 2017 07 S61 Abb01 150pxDie Schwäbisch Hall Training GmbH (SHT) begleitet die Volksbank Herrenberg-­Nagold-Rottenburg bei der Implementierung der „Genossenschaftlichen Beratung". Dabei entstand mit dem „BestSeller" eine wichtige Unterstützung zur erfolgreichen Ge­staltung des Kundenkontakts.

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Outsourcing

Die Digitalisierung praxisnah und gewinnbringend nutzen. In der Volksbank Meerbusch wurden die Chancen erkannt, die der Megatrend bietet, und ihre Onlinegeschäftsstelle neu aufgebaut. Um die Pflege und Aktualisierung der Onlinekanäle kümmert sich die genossenschaftliche Rechenzentrale.

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