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Positive Bilanz der 54. Vertreterversammlung der Aachener Bank

AACHEN, 06.06.2019 – In einem sehr anspruchsvollen Marktumfeld ist die Aachener Bank auch im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter gewachsen. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 56 Millionen Euro oder 5 % auf nunmehr 1.188 Millionen Euro. Die Kundeneinlagen wuchsen hierbei um 2,3 % auf 953 Mio. Euro an.

Das bilanzielle Kundenkreditvolumen stieg um 49 Mio. Euro (+6,8 %) auf 799 Mio. Euro an. Hierbei wurden 139 Mio. Euro neue Kredite an Privat- und Firmenkunden ausgereicht. „Wir werten dies als fortdauernden Vertrauensbeweis in Ihre Aachener Bank, in unser sicheres genossenschaftliches Geschäftsmodell", sagte Jens Ulrich Meyer.

Im Rahmen der 54. Vertreterversammlung am Montagabend im Aachener Quellenhof gaben Meyer und sein Vorstandskollege Peter Jorias den 111 anwesenden Vertretern der Volksbank einen Überblick über das vergangene Geschäftsjahr. In ihren Vorträgen erläuterten sie sowohl die aktuelle konjunkturelle Lage als auch die individuelle Entwicklung der Bank.

Die Vertreter zweier Aachener Schülergenossenschaften, die in den letzten beiden Jahren im Gründungsprozess und Geschäftsalltag tatkräftig von der Aachener Bank unterstützt wurden, nutzten die Gelegenheit, ihre Produkte mit einem Stand im Quellenhof zu präsentieren. Jorias begrüßte die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer: „Euer Engagement zeigt sehr eindrucksvoll, dass unser genossenschaftliches Geschäftsmodell auch mehr als 170 Jahre nach der Gründung der ersten Genossenschaftsbank zeitgemäßer denn je ist".

Neben einer angemessenen Dotierung der Rücklagen entschied die Versammlung eine Dividendenausschüttung in Höhe von 3,5 %. Die satzungsgemäß ausgeschiedenen Mitglieder des Aufsichtsrates, Peter Deckers, Markus Mertzbach und Michael Nobis, wurden einstimmig wiedergewählt. In seiner anschließenden Sitzung hat der Aufsichtsrat Dagmar Wirtz als Vorsitzende und Markus Mertzbach als ihren Stellvertreter erneut bestätigt.

Neben dem Rückblick wagte der Vorstand auch den Blick in die Zukunft: „Das Bankgeschäft wird sich nachhaltig verändern. Hierauf reagieren wir mit einer stetigen Weiterentwicklung unserer digitalen Angebote", sagte Meyer und ergänzte: „Aber auch die Nähe zu unseren Mitgliedern und Kunden ist und bleibt Grundpfeiler unseres soliden Geschäftsmodells. So stehen wir auch in Zukunft mit unserer Genossenschaftlichen Beratung persönlich und partnerschaftlich zur Seite." Dies bekräftigte auch sein Kollege Jorias: „Denn Nähe ist in Zeiten der Digitalisierung nicht mehr nur die Entfernung zur nächsten Bankfiliale!"


Weitere Informationen:

Sarah Siemons
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www.aachener-bank.de