BankmagazinMystery Shopping

Sie hat Mystery Shopping als Methode zur Messung von Beratungsqualität Aufmerksamkeit verschafft: Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner. Ihr Plan: Die BaFin soll „private Ermittler“ in die Bankenwelt entsenden. Bankmagazin recherchierte im sensiblen Umfeld des Testkaufs.

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die bankDie Risikobereitschaft von Privatanlegern messen

Für Anlageberater ist es eine tägliche Herausforderung, zu eruieren, wie risikobereit ihre Kunden sind. Welche zusätzlichen Fragen müssen beispielsweise gestellt werden, um den Kunden besser kennen zu lernen? Welche Hinweise auf beratungsrelevante Persönlichkeitsmerkmale gibt es? Empirische Studien vermitteln Erkenntnisse zur Risikobereitschaft von Privatanlegern und zeigen, wie es gelingt, Fehleinschätzungen zu vermeiden.

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BankPraktikerRechtliche Rahmenbedingungen und mögliche Doppelrolle einer Bank als Testamentsvollstrecker und Wertpapierdienstleistungsunternehmen

Angesichts der Werthaltigkeit der aktuellen Nachlassvermögen, welche zu großen Teilen auch aus Konto und Depotguthaben bestehen, ist die Testamentsvollstreckung durch Banken in deren Fokus gerückt. Durch die nachfolgende Darstellung werden insbesondere die rechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch die mögliche Doppelrolle einer Bank als Testamentsvollstrecker und Wertpapierdienstleistungsunternehmen beleuchtet.

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bank und marktErträge unter Druck

Das Gebührenbewusstsein beziehungsweise die Kenntnis der tatsächlich gezahlten Entgelte bei deutschen Bankkunden ist nicht allzu ausgeprägt. Nicht zuletzt darauf lässt sich die immer noch geringe Akzeptanz von Beratungshonoraren zurückführen. Doch auch der anhaltende Mangel an Vertrauen in die Finanzdienstleister trägt zum negativen Image bei. Die Autoren raten deshalb dazu, mit der Umstellung der Entgeltkonzepte noch etwas zu warten. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es wichtiger, die Kommunikationspolitik und die Beratungsleistungen an die veränderten Kundenbedürfnisse anzupassen.

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Zeitschrift für das gesamte KreditwesenBei allen Wachstumsraten der Investmentfonds in den vergangenen Jahrzehnten, bei all ihrer Bedeutung für die private Vermögensbildung und bei aller Vielfalt des Produktangebotes sieht die hiesige Branche ihr Produkt längst noch nicht so gut in der Bevölkerung verankert wie es ihr vorschwebt. Mit der Vorstellung einer aktuellen Markterhebung über den Investmentfondsbesitz in Deutschland wurde Anfang Oktober eine Kommunikationskampagne gestartet, die näher über das Produkt aufklären und breiten Schichten der Bevölkerung die immer noch vermutete Berührungsangst nehmen soll. Mindestens ebenso wichtig wie die Kundengewinnung ist dem Autor dabei die langfristige Kundenbindung.

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Banken + PartnerKlassifizierung

In elf Kategorien hat der Deutsche Derivate Verband die derivativen Wertpapiere eingeteilt. Mit Hilfe dieser Klassifizierung können Anleger – aber auch deren Berater – die Eigenschaften, Chancen und Risiken einzelner Papiere besser einordnen.



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