BP 2017-07-08 Titelseite 100pixDie BaFin hat ihre Anforderungen an die Videolegitimation überarbeitet

Mit der Digitalisierung und der flächendeckenden Verbreitung des Internets und Smartphones in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen steigt die Nachfrage nach digitalen Finanzdienstleistungen bei Kunden. Finanzdienstleister und Banken bieten deshalb recht erfolgreich viele digitale Dienstleistungen als Alternative zu Präsenzservices an. Dabei werden gerade Vertriebsstrecken zunehmend digitalisiert und finden online statt. Hier erreichen Kunden den Dienstleister 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen die Woche.

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bum 2017-08 Titel 100pixBank und Technik

Im Vergleich zur Industrie hinkt der Dienstleistungsbereich beim Einsatz von Robotern noch deutlich hinterher. Dabei eignen sich gerade die regelbasierten Prozessstrukturen von Banken in besonderer Weise dafür, meint André Burger. Durch die automatische Erledigung manueller und repetitiver Tätigkeiten beispielsweise im Bereich der Kontoeröffnung oder auch der Datenzusammenstellung
im Risikomanagement könnten deshalb Effizienzsteigerungen um bis zu 80 Prozent realisiert werden.

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bum 2016-12 TitelDigitalisierung

Wenn die Sparkassen sich auf die Fahnen geschrieben haben, Nähe in die digitale Welt zu übertragen, geht das nicht ohne neue (mobile) Anwendungen. Als Beispiel nennt Bernd Wittkamp
den Kontoticker oder sein Äquivalent für das Firmenkundengeschäft, die Handy-zu-Handy-Lösung Kwitt für das Senden von Geldbeträgen oder das App-basierte Konto Yomo, das 2017 als Alternative zu Fintech-Angeboten an den Start gehen soll. Bei der Entwicklung der Neuerungen haben Star Finanz und Sparkassen auf agile Methoden gesetzt.

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DieBank 2016-09 Titel 100pixPricing

Der Margendruck in der Bankenbranche hat in den letzten acht Jahren kontnuierlich zugenommen. Volumen und Marktanteilsziele treten dabei zunehmend in den Hintergrund. Nicht selten sind Banken mittlerweile offen bereit, Kunden zu verlieren, wenn dadurch die absolute Profitabilität ansteigt. Eine seit 2008 regelmäßig weltweit durchgeführte Studie zum Thema Pricing, für die bislang über 10.000 Manager verschiedener Industrien zum aktuellen Preismanagement befragt wurden, gibt neue Einblicke.

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DieBank 2016-08 Titel 100pxRegulierung

Die zunehmende Vielfalt an Finanztechnologie-Unternehmen (FinTechs) verändert die Finanzbranche zusehends. Das Anwendungsfeld, das zurzeit die größten Auswirkungen zu haben scheint, ist die automatisierte Anlageberatung (Robo Advice) in den Bereichen B2B und B2C. Bei dieser handelt es sich um eine aus regulatorischer Sicht erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung, wenn sie in Form der Anlageberatung sowie der Anlage- oder Abschlussvermittlung erbracht wird. In diesen Fällen ist Robo Advisory ohne eine vorherige Erlaubnis der Aufsichtsbehörde nach § 32 KWG untersagt. Da es allerdings zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten bei den konkreten Geschäftsfeldern gibt, hängt die aufsichtsrechtliche Bewertung davon ab, wie die jeweilige Plattform ausgestaltet ist und welche vertraglichen Vereinbarungen mit den Nutzern getroffen werden.

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DieBank 2016-08 Titel 100pxStrategie

Für jeden fünften Entscheider in deutschen Banken ist das Privatkundengeschäft schon heute nicht mehr profitabel. In vier von zehn Instituten geht man davon aus, bis zum Jahr 2020 in diesem Geschäftsfeld ins Minus zu rutschen. Die Suche nach Strategien zur Sicherung der Profitabilität ist im vollen Gange. Gemäß einer aktuellen Erhebung unter deutschen Kreditinstituten wird Robo Advisory als digitale Alternative zur persönlichen Beratung in der Filiale sowie als Möglichkeit gesehen, die Banken zurück in die Gewinnzone zu führen.

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Karten 2016-02 TitelInstant Payments

Instant Payments haben das Potenzial, in kurzer Zeit zum dominierenden Zahlungsverkehrsmechanismus der Zukunft zu werden und damit auch dem Mobile Payment zum häufig schon prognostizierten Durchbruch zu verhelfen, so die Autoren. Darauf deuten die Erfahrungen in Märkten wie Großbritannien, Schweden oder Dänemark hin. Ineffizientere Zahlungsmethoden wie Lastschriften oder auch Kartenzahlungen könnten dadurch verdrängt werden. Damit verändern sich Geschäftsmodelle wie das Acquiring. Und Banken und Sparkassen tun gut daran, sich frühzeitig an die veränderten Anforderungen anzupassen – auf der IT-Seite, in der Gestaltung von Preismodellen, aber vor allem auch an der Kundenschnittstelle. Sonst drohen sie zu bloßen Infrastrukturanbietern mit geringen Erlöspotenzialen degradiert zu werden.

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DieBank 2015-11 Titel 100pixPersonal Finance Management

Eine schnelle und umfassende Kontenübersicht, Erinnerungen an anstehende Zahlungen, die Vorgabe und Visualisierung von Sparzielen oder ein aggregierter Blick auf bestimmte Transaktionen sind herausragende Vorteile der neuartigen Tools für Persönliches Finanzmanagement im Online Banking aus der Kundensicht. Aber auch für die Banken bieten diese Werkzeuge Mehrwerte. So helfen sie z. B. bei der Sammlung nützlicher Daten über das Kundenverhalten. Experten der TH Nürnberg haben in einer umfangreichen Untersuchung zahlreiche dieser Tools kritisch unter die Lupe genommen und bewertet.

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BM 2015-10 Titel 100pixBezahlverfahren

Innovative Methoden im Zahlungsverkehr bringen Kunden und Händlern viele Vorteile. Für mehr Komfort müssen die Nutzer allerdings häufig Abstriche bei der Sicherheit machen. Nur wenige Konzepte werden daher die Masse der Anwender überzeugen können.

 

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Karten 2015-02 TitelMobile Payment

Die Host Card Emulation (HCE) gilt als aussichtsreichste Technologie auf Basis von NFC, die das Zeug hat, das mobile Bezahlen rasch voranzubringen. Für Banken hat diese softwarebasierte Lösung den Vorteil, dass keine Vereinbarung mit Mobilfunkanbietern oder Geräteherstellern notwendig ist. Damit ermöglicht sie es, innerhalb kurzer Zeit eine Mobile-Payment-Lösung an den Markt zu bringen. Einziger Schönheitsfehler: Apple unterstützt die Technologie bislang nicht.

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DieBank 2015-05 Titel 100pixGeschäftsmodelle

Co-Creation unter diesem Begriff geht die Consorsbank neue Wege im Retail-Geschäft: Sie bindet ihre Kunden in die Entwicklung von Produkten und Services ein. Moderne Kommunikationsmittel wie Social Media und Communitys finden damit noch stärker Einzug ins Privatkundengeschäft. Es ist ein wesentlicher Schritt zum Banking von morgen. Denn erste Erfahrungen zeigen, dass die Kunden das Angebot der Mitgestaltung gerne annehmen.

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DieBank 2015-04 Titel 100pixVerbraucherschutz

Die European Authority (EBA) wird ab 01. April 2016 mit der Richtlinie "Product Oversight and Governance (POG)" von den Instituten Maßnahmen fordern, um eine frühzeitige zielmarktgerechte Produktentwicklung und -platzierung im Zahlungsverkehr zu gewährleisten und diese fortlaufend aufrechtzuhalten. Die Autoren geben eine Reihe praxisorientierter Hinweise für die Umsetzung der geforderten Maßnahmen.

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DieBank 2015-03 Titel 100pixZahlungsverkehr

Verschiedene Marktkräfte und -entwicklungen formen derzeit den globalen Zahlungsverkehr um. Bis zum Jahr 2020 wird auf diese Weise ein neues Zeitalter für den Zahlungsverkehr eingeläutet. Der Beitrag analysiert diese treibenden Kräfte und den daraus resultierenden bestehenden Handlungsbedarf der Banken.

 

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DieBank 2014-12 Titel 100pxVertrieb

Die durschschnittliche Verbleibzeit eines deutschen Bankkunden bei seiner Hausbank beträgt rund zehn Jahre. Wettbewerber, die einen Kunden von seiner Bank abwerben wollen, stehen somit vor einigen Herausforderungen. Das am häufigsten eingesetzte Marketinginstrument zur Kundenabwerbung sind finanzielle Wechselprämien von zum Teil bis zu 500 €. Es gibt aber weitaus mehr Ansatzpunkte, um Wettbewerbskunden zu einem Bankwechsel zu motivieren und damit das Neukundengeschäft zu unterstützen.

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Bum 2014-12 Titel 100pixStart-ups im Retailbanking

Die Online- und Mobile-Banking-Angebote von Banken und Sparkassen entsprechen nicht den Nutzererwartungen der Digital Natives, so der Autor. Das will die Number 26 mit einem Girokonto speziell fürs Smartphone ändern und Banking-Funktionen intuitiver machen – etwa durch die Möglichkeit, Karten in der App zu sperren oder Geld per SMS zu überweisen. Ganz ohne Bank kommt ein solches Modell freilich nicht aus: Für die Erfüllung regulatorischer Vorgaben arbeitet man mit einer bisher nicht genannten Partnerbank zusammen. Und auch die etablierten Strukturen der Kreditwirtschaft werden gebraucht: Haupteinnahmequelle des Start-ups soll die Karten-Interchange sein.

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BM 2014-12 Titel 100pixZahlungsverkehr

Branchenfremde Anbieter dominieren inzwischen den Wachstumsmarkt E-Commerce. Nun müssen Banken aufpassen, dass sie nicht auch den Zahlungsverkehr an die technikorientierten Angreifer verlieren.

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ZfgK 2014-11 Titel 100pixMehr und mehr Unternehmen ohne kreditwirtschaftlichen Hintergrund drängten in den vergangenen Jahren in den europäischen Zahlungsverkehrsmarkt. Die Autoren warnen jedoch davor, dass die regulatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten haben und einer Weiterentwicklung bedürfen. Bei jeglichem regulatorischen Eingriff, so lautet ihre Forderung, muss beachtet werden, dass den Kunden die tatsächlichen Strukturen im Internet-Zahlungsverkehr kaum bewusst sind. Zwar unterstellen sie ihnen keine generelle Sorglosigkeit im Umgang mit Bezahlsystemen im Internet, aber doch eine nicht unerhebliche Unwissenheit über die Anbieter der Systeme, deren Rechte und Pflichten sowie die Rolle der Hausbanken. Aus der ordnungspolitischen Perspektive sehen sie ebenfalls Handlungsbedarf: Nach ihrer Einschätzung ist die Sicherung der Funktionsfähigkeit des wirtschftlichen Wettbewerbs aktuell auf europäischer Ebene nicht ausreichend sichergestellt. Auch die Gewährleistung einer fairen Eigentumsordnung sehen sie infrage gestellt.

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Bum 2014-01 Titel 100pxPerspektiven im Retailbanking

Beratungsprotokoll, Beraterregister und Produktinformationsblatt haben die Anlageberatung bereits deutlich verändert. Bei bestehenden Informations- und Dokumentationspflichten erkennt die BaFin die Bemühungen der Kreditwirtschaft, konstatiert jedoch immer noch Verbesserungsbedarf, etwa bei der stärkeren Nutzung von Freitextfeldern im Beratungsprotokoll oder bei den noch wenig regulierten Werbematerialien. Entwarnung in Sachen Regulierung kann die BaFin nicht geben. So werde etwa die MiFID-Revision weitere Umstellungen des Beratungsgeschäfts nach sich ziehen.

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DieBank 2013-11 Titel 100pixZahlungsabwicklung

Am 24. Juli 2013 hat die EU-Kommission den Vorschlag einer Richtlinie für Zahlungsdienste im Binnenmarkt veröffentlicht. Diese Richtlinie soll vor allem die bisherige Zahlungsdiensterichtlinie ersetzen und wird deshalb auch PSD2 (für Payment Services Directive 2) genannt. Die erste Zahlungsdiensterichtlinie (PSD1) verpflichtete die EU-Kommission, spätestens am 1. November  2012 einen Bericht zur Überprüfung der Richtlinie vorzulegen. Der aktuelle Vorschlag adressiert die in der Praxis der Umsetzung und Anwendung festgestellten Mängel und durchläuft nun den Prozess der  EU-Gesetzgebung. Die Autoren zeigen die wichtigsten Auswirkungen.

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DieBank 2013-10 Titel 100pxNear Field Communication

Für Wearable Computing, also beispielsweise die Smartwatch am Handgelenk, bietet sich eine Technologie an, die bisher in der Smartphone-Welt ein Nischendasein führt: Near Field Communikation. Insbesondere für Finanzdienstleister eröffnet dies interessante Perspektiven, denn NFC ist auch die Basis für Mobile Payments und Mobile Wallets. Es stellt sich die Frage: Werden wir in Zukunft nicht mehr mit dem Smartphone, sondern vielmehr mit der Smartwatch bezahlen, und wird Mobile Payment durch die neue Technologie sogar erst richtig attraktiv?

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ZfgK 2013-14 Titel 100pixZahlungsgewohnheiten ändern sich nur langsam. Aber die turnusmäßigen Erhebungen der Bundesbank zeigen einen klaren Trend zu unbaren Zahlungen. Mittelfristig erwartet der Autor gemessen am Umsatz einen Bargeldanteil von weniger als 50 Prozent. Dass Letzterer der Zahl der Transaktionen nach aber immer noch bei rund vier Fünftel liegt, führt er nicht zuletzt auf den Mangel an attraktiven Alternativen zum Bargeld für Kleinbetragszahlungen zurück. Für die Zukunft sieht er an dieser Stelle gleichwohl Potenzial für innovative Lösungen. Als zunehmend wichtig registriert er zudem die durch den wachsenden Online-Handel geprägten Zahlungsinstrumente. Aus Sicht der Bundesbank stuft er als wichtiges Kriterium für die Weiterentwicklung neuer Lösungen neben der Effizienz die Sicherheit im Zahlungsverkehr ein.

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