Bankenregulierung

19 TitelDas erst im Mai 2019 verabschiedete Bankenpaket hat zu zahlreichen Änderungen von Kapitaladäquanzverordnung und -richtlinie (CRR/CRD) sowie von abwicklungsrechtlichen Vorschriften der Sanierungs- und Abwicklungsrichtlinie (BRRD) geführt. Damit tritt nicht automatisch eine Regulierungspause ein, wenngleich ein Plateau bei den Bankenregeln erreicht ist. Die Umsetzung der finalisierten Basel-III-Vorschriften in europäisches Recht, weitere Arbeiten im Bereich der Marktpreisrisiken und des Handelsbuchs sowie zur Nachhaltigkeit von Finanzierungen und Anlagen sind dabei besonders hervorzuheben. Die Interessenvertretung bleibt in hohem Maße gefordert.

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Basel IV

27 05 BaselAm 7. Dezember 2017 veröffentlichte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein Dokument zur Finalisierung von Basel III (Basel IV). Mit dem beschlossenen Maßnahmenpaket soll die nach der Finanzkrise begonnene Überarbeitung der regulatorischen Anforderungen an Banken abgeschlossen werden. Noch in diesem Jahr werden die Umsetzungsarbeiten des Baseler Regelwerks in der Europäischen Union beginnen.

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Marktpreisrisiko

Am 28. Juni 2019 ist die überarbeitete Kapitaladäquanzverordnung (CRR II), die im Bankwesen geltende EU-Vorgabe zur angemessenen Eigenmittelausstattung von Instituten, in Kraft getreten. Sie führt, unter anderem, wesentliche Anpassungen an der Messung von Marktpreisrisiken ein. Die CRR II ist jedoch erst der erste Schritt auf dem Weg zur Überarbeitung der regulatorischen Anforderungen an das Marktpreisrisiko in der Europäischen Union.

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NPE

In den vergangenen Jahren ist ein Kanon an Regulierungen und Initiativen auf europäischer Ebene veröffentlich worden, um die hohen Bestände an notleidenden Krediten (non performing loans, NPL) oder notleidenden Risikopositionen (non performing exposures, NPE) in den Bilanzen europäischer Banken zu bewältigen. Die neuen NPE-Regelungen betreffen alle drei Säulen des Basler Rahmenwerks.

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Bankenregulierung

Kleine Banken und Sparkassen beklagen die hohen operativen Belastungen, die sich auch aus Umsetzung und Einhaltung der Bankenregulierung ergeben. Sie fordern Entlastungen und mehr Verhältnismäßigkeit. Diesen Forderungen der kleinen Institute steht die Bundesbank grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Wobei es keineswegs um die Senkung quantitativer Mindestanforderungen wie etwa der Kapital- oder Liquiditätskennzahlen geht. Letztere werden von den solide wirtschaftenden kleineren Instituten ohnehin problemlos erfüllt. Es geht um Erleichterungen bei Melde- und Offenlegungspflichten.

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EU-Bankenpaket

Mit dem kürzlich verabschiedeten EU-Bankenpaket hat das EU-Parlament die zentralen Gesetze zur Bankenregulatorik novelliert. Auch wenn nicht alle Anregungen der Genossenschaftsbanken aufgegriffen werden, so ist das Ergebnis als Erfolg der Interessenvertretung des BVR zu werten.

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agree21Finanzen

10 PlattformEin Seufzen geht durch die Banken, wenn Stichworte wie AnaCredit oder Basel IV fallen. Immer mehr, immer komplexere regulatorische Anforderungen prasseln auf die Volksbanken und Raiffeisenbanken ein. Die Lösung für die Zukunft heißt agree21Finanzen.

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