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MÜNCHEN, 30.06.2017 – Ein echtes „Münchner Kindl" verstärkt ab sofort den Aufsichtsrat der Münchner Bank eG: Clarissa Käfer ist von den Vertretern der 54.099 Mitglieder der ältesten Genossenschaftsbank Bayerns in der Vertreterversammlung am vergangenen Montag einstimmig in das Gremium gewählt worden.

„Als erfahrene Unternehmerin bereichert Clarissa Käfer den Aufsichtsrat mit einer hohen fachlichen Expertise", so Dr. Eberhard Sasse, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Als Mitglied eines Münchner Familienunternehmens mit langer Tradition verkörpert sie Werte wie Bodenständigkeit und Kundennähe, die für uns von großer Bedeutung sind. Ich freue mich, dass sie künftig bei der Erfüllung der gesetzlichen Überwachungspflichten des Aufsichtsrats mitwirkt."

Für die ausgebildete Volljuristin ist die Vertreterversammlung der Beginn einer Tätigkeit für die Münchner Bank, für Udo Gebhardt ein Abschied: Er wurde nach zehn Jahren als Mitglied des Vorstands in den Ruhestand verabschiedet. Er übergab den Staffelstab bereits im April 2017 an Michael Dandorfer. Der Diplom-Kaufmann wird die Neuausrichtung der Bank gemeinsam mit Sandra Bindler (Vorstandsmitglied) und Wilfried Gerling (Vorstandsvorsitzender) weiter vorantreiben, so dass sich die Münchner Bank auch in Zukunft erfolgreich in der Metropolregion München positioniert.

Die Münchner Bank ist für die Zukunft gut gerüstet, daran ließen der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) und der Aufsichtsrat keinen Zweifel: „Die Herausforderungen für unsere Branche sind derzeit enorm. Aber ich kann sagen: Diese Bank ist auf dem richtigen Weg", so Dr. Jürgen Gros, Vorstandsvorsitzender und Präsident des GVB.

Wilfried Gerling ergänzte: „Die von Andreas Dombret im Handelsblatt geforderten Veränderungen in der Kreditwirtschaft werden durch die Münchner Bank bereits konsequent umgesetzt und sichern die Existenz der 155 Jahre alten Münchner Bank. Wir werden nicht gestaltet, sondern wir gestalten Zukunft."

Dass dabei der Mensch im Mittelpunkt steht, bringt auch die neue Positionierung zum Ausdruck, die Vertriebsvorstand Sandra Bindler vorstellte: „Wir sind ‚Eine Münchnerin für alle Münchner'. Wir sind mehr als eine Bank, nämlich eine ‚Crowd' mit über 54.000 Mitgliedern, die ihre Stadt lieben, dieselben Werte teilen und sich gegenseitig unterstützen. Bei uns ist Banking münchnerisch!"

Michael Dandorfer betonte, das trotz erheblicher Investitionen auskömmliche Gewinne erzielt werden konnten. „Dies schafft die notwendigen Freiräume für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung", so Dandorfer.

Die Prüfer des Verbands hoben die große Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit der Münchner Bank in Zeiten des Wandels hervor. Das unterstrich auch Dr. Eberhard Sasse: „Ein neuer Weg erfordert Mut und birgt Ängste – Dank und tiefer Respekt gebührt deshalb all denjenigen, die den Weg mitgehen."

Anerkennende Worte fand die Prüfung für die konsequente Neuausrichtung der Bank an den Bedürfnissen der Mitglieder unter Beachtung der Digitalisierung.

Dr. Eberhard Sasse: „Die Bank ist konsequent auf dem Weg in eine digitale Zukunft. Sie digitalisiert die Standardprozesse – damit haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Mitglieder und Kunden."

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Dr. Eberhard Sasse, Vorsitzender des Aufsichtsrates, begrüßt Clarissa Käfer als neues Mitglied des Gremiums.


Weitere Informationen:

Lariss Klaus
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www.muenchner-bank.de